Wird die Annahme der einmaligen Spielsituation aufgehoben, so dass sich das Spiel in mehreren Spielrunden wiederholt und zusätzlich auch Kommunikation unter den Spielern möglich ist, erhöht sich die Chance für eine langfristige Gewinnmaximierung durch beidseitige Kooperation. Die Strategie „Tit for Tat“, frei übersetzt „Wie Du mir, so ich Dir“ ist dabei eine der erfolgreichsten.

Marcus Frey, htr hotelrevue Nr. 20, 29. September 2016

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Die Betriebe der Hotelkooperation Frutigland konnten im Startjahr deutlich Kosten sparen. Im Jahr 2016 liegt der Akzent bei der Umsatzsteigerung und der Innovation.

Artikel von Marcus Frey in der Hotelrevue Nr. 4, vom 18. Februar 2016.

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Falsch, es war kein Sommer. Viele leere Zimmer, immer weniger Gäste, sinkende Preise und kein Geld für Investitionen.

Das aktuelle wirtschaftliche Umfeld führt dieses Jahr landauf, landab zu markant rückläufigen Erträgen. Dabei spricht einiges dafür, dass dieser – für viele Hotelbetriebe – schwierige Zustand auf Dauer angelegt ist. Es ist weder angebotsseitig noch nachfrageseitig eine Entspannung der Marktlage in Aussicht. Zusätzliche Kapazitäten werden gebaut und das in einer Zeit, in der das Nachfrageverhalten, insbesondere in Form einer gestiegenen Sensibilität für Preis-Leistungs-Verhältnisse, für sich genommen bereits eine Belastung für Auslastung und Zimmerpreis bedeutet. Gleichzeitig ist die Hotellerie durch Konzentrationsprozesse geprägt. Im Vordergrund stehen Verdrängung und Preiskampf. ....

Artikel in Hotel-Revue vom 29.10.2015

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Der starke Franken verschärft massiv die Strukturkrise der Hotelleriebranche. Chancen sehen Experten nur für die Betriebe, die sich für ihre Zielgruppe profilieren und miteinander kooperieren.

Artikel im Immobilien Business 10/2015: von Richard Haimann

"Was wären die klassichen Tourismuskantone ohne einen funktionierenden Tourismus?" Andrea Jörger